gesetzliche unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet den Versicherten, d.h. insbesondere Arbeitnehmern, Schutz bei Eintritt von Gesundheitsschäden in Folge der Arbeit.

Voraussetzung für einen Anspruch auf Leistungen ist, neben dem Vorliegen der Versicherung an sich, dass der Gesundheitsschaden auf dem Weg zur Arbeit, durch einen Unfall bei der Arbeit oder durch eine Berufskrankheit hervorgerufen wurde.

Unsere Leistungen bei der gesetzlichen Unfallversicherung:

  • Überprüfung von Bescheiden der Berufsgenossenschaften
  • Vertretung in Widerspruchsverfahren, Sozialgerichtsverfahren, Berufungsverfahren vor dem Landessozialgericht und Revisionsverfahren beim Bundessozialgericht

Max Dengler

Fachanwalt für Sozial- und Versicherungsrecht

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Die Berufsgenossenschaft bestreitet das Vorliegen eines Unfalles

Nach der gesetzlichen Definition sind Unfälle „zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse.“

Abzugrenzen sind Unfälle zum einen von Erkrankungen und zum anderen von Verletzungen, die ohne äußere Einwirkungen aufgetreten sind.

Hierzu bedarf es einer umfassenden und genauen Ermittlung des Unfallhergangs.

Die Berufsgenossenschaft bestreitet den Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit

Häufig besteht Streit darüber, für welche Einzeltätigkeiten ein Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht.

Ist die Mittagspause oder betriebliche Feier noch vom Versicherungsschutz umfasst?

Hierbei ist zu ermitteln von wem die Veranstaltung geplant und durchgeführt wurde. Bestand z.B. eine Anwesenheitspflicht? Nahmen auch externe Gäste an der Veranstaltung teil?

Entscheidend ist hierbei die Überprüfung anhand der umfangreichen aktuellen Rechtsprechung.