beschäftigtendatenschutz

Ein eigenes Beschäftigtendatenschutzgesetz gibt es nicht. Neben den Vorgaben der DSGVO enthält das neue Bundesdatenschutzgesetz weitere zu beachtende Vorschriften. Außerdem spielt die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts eine wesentliche Rolle bei der Beantwortung vieler Fragestellungen im Beschäftigtendatenschutz.

Unsere Leistungen beim Beschäftigtendatenschutz:

  • Allgemeine Beratung zum Umgang mit Daten von Arbeitnehmern
  • Gestaltung und Prüfung von Belehrungen
  • Gestaltung und Prüfung von Verschwiegenheitsvereinbarungen

Peter Umbach

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

  0821 650997-10
  umbach@up-rechtsanwaelte.de

Patrick Staniforth

Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter

  0821 650997-10
  staniforth@up-rechtsanwaelte.de

Katharina Friedrich

Rechtsanwältin

  0821 650997-10
  friedrich@up-rechtsanwaelte.de

Betriebs- und Tarifvereinbarungen als Grundlage

Durch die Rechtsprechung des BAG ist bereits seit langem anerkannt, dass in Betriebsvereinbarungen wie auch in Tarifverträgen datenschutzrechtliche Fragen verbindlich geregelt werden können. Die Einführung der DSGVO führt diesbezüglich nicht zu einer anderen Bewertung. Während das BAG allerdings auch die Schlechterstellung des Betroffenen in datenschutzrechtlicher Hinsicht für zulässig erachtet, sehen die Aufsichtsbehörden dies anders.

Wir beraten Sie zu den Grenzen der zulässigen Datenverarbeitung im Rahmen von betrieblichen Vereinbarungen und überprüfen bereits vorhandene Regelungen.

Beratung zur Überwachung von Email Verkehr und Internet Nutzung

Die Gründe für das Interesse des Arbeitgebers auf solche Daten zuzugreifen, können vielfältig sein. Wir klären, unter welchen Umständen der Arbeitgeber auf E-Mail Accounts der Mitarbeiter zugreifen oder die die bei der Nutzung des betrieblichen Internets anfallenden Daten kontrollieren darf.
Dies kann nicht nur Logfiles, also Verbindungsdaten betreffen, sondern auch mit wem der Mitarbeiter zu welcher Zeit über Email kommuniziert hat.

Beratung zu Datenschutz bei Mitarbeitermarketing

Bei der Außendarstellung des Unternehmens werden häufig Mitarbeiter einbezogen. in vielen dieser Situationen ist die Einwilligung des Mitarbeiters notwendig, so zum Beispiel bei der Verbreitung von Filmaufnahmen oder Fotos von Mitarbeitern im Internet, im Intranet oder in Broschüren des Unternehmens.

Wir beraten Sie über den Umfang von Informationspflichten und zur Gestaltung von Einwilligungserklärungen.